Was hat die Band PUSA mit einer medizinischen Anwendung für das I Phone zu tun? Gar nichts. Die Musik gefällt mir überhaupt nicht, und ich würde mir nie die Applikation mit dieser Band um 2.39 Euro kaufen. Oder doch ? Auf Pressetext.at findet man eine Nachricht über eine Band, die den Musikvertrieb revolutioniert. Man kauft nicht wie sonst üblich ein Album über I Tunes (üblicherweise um die 10 Euros) sondern man streamt die Musik Live über das Internet auf das Iphone. So wie die ganzen Internet Radios. Daneben gibt es einen Link zum Blog und diverse Extras für Demoalben und dgl.
Die Applikation wurde mit dem Programm Nu Tsie gemacht. Hier findet man eine ganze Musiksammlung und auch eine medizinische Applikation Cardio Workout music. Nichts Besonderes um 1.99. In Österreich nicht erhältlich.
Warum schreibe ich das in meinem Blog. Es ist meiner Meinung nach die Applikation für hochqualitativen Content. Wenn man z.B. die News von Billrothhaus.at anhört, dann weiß man, was Qualität ist. Hier sprechen Top Experten über ein aktuelles Thema. Man merkt die Expertise und nach 10 bis 20 Minuten ist man am letzten Stand. Sei es Prof. Granninger mit seiner Einschätzung zum Thema Antibiotika Missbrauch in den Südländern und den USA, sei es Prof. Fischer, der die Probleme der Psychiatriereform in Österreich aufzeigt.
Diese Statements sind derzeit kostenlos zu sehen und zu hören. In Zukunft könnte man damit wirklich das Zielpublikum ansprechen. Also den Spezialchannel für die Gynäkologen oder die Internisten. Der User zahlt einen kleinen Betrag und finanziert damit die Top News aus seinem Fachgebiet. Unterwegs kann man sich das anhören, und wenn man will einen Test machen. Der Vorteil gegenüber den bisherigen Lösungen ( z.B. Reach MD über das ich später berichten werde) ist, dass man sich nicht auf der Website registrieren muss. Die Applikation kauft man an und ist auf diesem Channel aboniert. Was man dann -wie oft auch immer- hören will hängt vom Einzelnen ab. Das Streaming scheint mir in Österreich kein Problem, da man bei T Mobile einen Tarif mit 3 GB Transfer/ Monat bekommt. Da kann man sehr sehr lange streamen.
Freitag, 20. Februar 2009
Mittwoch, 18. Februar 2009
Pub Med On Tap : Medizinische Datenbank in der Hosentasche
Für die medizinische Datenbank Pub Med (Medline) gibt es seit Oktober 2008 für das Iphone Pub Search (um 0.79 Cents) und Pub Search Plus ( ursprünglich 3.50 Euro seit 1 Woche 1.50 Euro).
Seit 6 .2. gibt es auch die App PubMed On Tap um ursprünglich 1.56 jetzt 2.39 Euro.
Ich kenne selbst Pub Search und PubMed On Tap. Im Vergleich siegt PubMed On Tap.
Die Bedienung ist intuitiv. Es gibt keine Abstürze. In der Übersicht hat man die Hinweise, ob von diesem Titel ein Volltext zur Verfügung steht. Wenn grün markiert, ist dieser frei zugänglich. Man kann also das Abstract lesen, und wenn man unterwegs mehr braucht, kann man die Arbeit im Volltext laden. Mit der brillanten Darstellung des I Phone und der Multitouchtechnik kann man den Artikel auch wirklich lesen und auch die Abbildungen/ Tabellen gut sichtbar darstellen.
Ich hatte ursprünglich mit dem Scrollen der PDF Files ein Problem. Nach Supportanfrage war es klar. Man muss mit 2 Fingern die Seite weiterschieben.
Man kann da Gefundene mit einem Klick per E-mail verschicken. Ich wünsche mir noch, daß man die geladenen PDF Datei auch speichern kann. Wenn man dann das nächste Mal synchronisiert, könnte man die Datei auf den Desktop überspielen.
Wenn man einen Zugang zu einer Bibliothek hat, kann man den Proxy eintragen, und damit unterwegs auf alle Zeitschriften dieser Bibliothek im Volltext zugreifen.
Genial und ein MUST HAVE für Mediziner.
Seit 6 .2. gibt es auch die App PubMed On Tap um ursprünglich 1.56 jetzt 2.39 Euro.
Ich kenne selbst Pub Search und PubMed On Tap. Im Vergleich siegt PubMed On Tap.
Die Bedienung ist intuitiv. Es gibt keine Abstürze. In der Übersicht hat man die Hinweise, ob von diesem Titel ein Volltext zur Verfügung steht. Wenn grün markiert, ist dieser frei zugänglich. Man kann also das Abstract lesen, und wenn man unterwegs mehr braucht, kann man die Arbeit im Volltext laden. Mit der brillanten Darstellung des I Phone und der Multitouchtechnik kann man den Artikel auch wirklich lesen und auch die Abbildungen/ Tabellen gut sichtbar darstellen.
Ich hatte ursprünglich mit dem Scrollen der PDF Files ein Problem. Nach Supportanfrage war es klar. Man muss mit 2 Fingern die Seite weiterschieben.
Man kann da Gefundene mit einem Klick per E-mail verschicken. Ich wünsche mir noch, daß man die geladenen PDF Datei auch speichern kann. Wenn man dann das nächste Mal synchronisiert, könnte man die Datei auf den Desktop überspielen.
Wenn man einen Zugang zu einer Bibliothek hat, kann man den Proxy eintragen, und damit unterwegs auf alle Zeitschriften dieser Bibliothek im Volltext zugreifen.
Genial und ein MUST HAVE für Mediziner.
Montag, 16. Februar 2009
Mein I Phone- mehr als ein Telefon
seit Dezember bin ich stolzer Besitzer eines IPhones. Eigentlich hatte ich bisher nur ein Nokia zum Telefonieren. Klein, handlich, ultralange Standby-Zeit. Eigentlich völlig genug für mich. Also wofür dann ein IPhone. Vor Jahren hatte ich einmal Kontakt mit einem Apple. War ein totaler Reinfall ( Apple Newton). Da hat nichts funktioniert.
Na ja, man liest so Einiges.
Nach dem Kauf des IPhones kommt der erste Intelligenztest mit dem Einschieben der Sim Karte. Wenn ich nicht ein Buch gekauft hätte ( 19 Euro- völlig überteuert), wäre ich nie drauf gekommen.
Dann ging es steil bergauf. Eine App nach der Anderen und ich bin aus dem Staunen nicht herausgekommen, wie perfekt dieses Ding ist. Und jetzt habe ich beschlossen, Euch diese Erkenntnisse mitzuteilen. Wofür hat man denn das Bloggen. Inzwischen ist mein Blick gegen Apple getrübt. Nicht einmal I Tunes stört mich mehr, obwohl der Gorilla auf meinem PC für Verwirrung sorgt.
Es würde mich freuen, wenn ihr meine Beiträge kommentiert. ( Vor allem, wenn positiv).
Na ja, man liest so Einiges.
Nach dem Kauf des IPhones kommt der erste Intelligenztest mit dem Einschieben der Sim Karte. Wenn ich nicht ein Buch gekauft hätte ( 19 Euro- völlig überteuert), wäre ich nie drauf gekommen.
Dann ging es steil bergauf. Eine App nach der Anderen und ich bin aus dem Staunen nicht herausgekommen, wie perfekt dieses Ding ist. Und jetzt habe ich beschlossen, Euch diese Erkenntnisse mitzuteilen. Wofür hat man denn das Bloggen. Inzwischen ist mein Blick gegen Apple getrübt. Nicht einmal I Tunes stört mich mehr, obwohl der Gorilla auf meinem PC für Verwirrung sorgt.
Es würde mich freuen, wenn ihr meine Beiträge kommentiert. ( Vor allem, wenn positiv).
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